Eisenbahnanlage - Flugnavigation

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Das Weichenstellpult
Weichenbetätigung mit einem preiswerten Servomotor
Anordnung der Weichensteller von unten
Steuerplatine für 8 Weichen
Verdrahtung unter der Anlage (Ausschnitt).
Impulsaufbereitung für die beiden Endstellungen der Servomotore. Ein astabiler Multivibrator erzeugt die Taktfrequenz von 50 Hertz. Davon abgeleitet werden ein Impuls mit etwa 1 ms für die eine Endstellung und ein zweiter mit ca. 2 ms für die andere Endstellung. Mit den beiden Potis kann man diese einstellen. Für alle drei Funktionen kommt der Timerbaustein NE555 oder NE556 zum Einsatz. Diesen gibt es von vielen Herstellern. Die beiden Buchstaben stehen für den Namen des entsprechenden Herstellers. Der 555 enthält einen dieser Timerschaltungen, der 556 zwei identische davon.
Bei jeder Betätigung des entsprechenden Weichenschalters wird entweder der 1 ms - Impuls oder der 2 ms - Impuls für etwa eine halbe Sekunde an den Servo geschickt. Die LED zeigt dabei (rot oder grün) die Weichenstellung an. Zieht man den entsprechenden LS123 aus seiner Fassung heraus, liegen die Impulse an den entsprechenden zwei Weichen ständig an den Servos an. Dadurch können diese durch die ständigen Impulse auf den Leitungen schnurren wie ein Kätzchen. Außerdem ist der Stromverbrauch höher. Gegenüber der Servoverwendung bei z.B. einem Flugzeug, bei dem die Servos ständig arbeiten, werden sie hier nur für die kurze Zeit der Weichenverstellung benötigt. Deshalb die Steuerung mit den monostabilen MVs vom Typ 74LS123. Ohne die LS123 kann man (für diese Zeit) mit den beiden Potis bequem die Endstellungen der Servos einstellen. Dazu zieht man diese Bausteine einfach aus ihren Fassungen.
Jetzt folgen Bilder in wahlloser Folge vom Fortschritt des Anlagenbaus.
 
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